Sonnenauf- und untergang
Alle Zeiten sind in MEZ angegeben.
| Tag |
Aufgang |
Untergang |
Tageslänge |
| 01.02. |
07:54 |
17:14 |
09:20 |
| 15.02. |
07:31 |
17:38 |
10:07 |
| 28.02. |
07:06 |
18:00 |
10:54 |
Vollmond: So., 01.02.2026, 23:09 MEZ
Neumond: Di., 17.02.2026, 13:01 MEZ
Besonderheit:
- - -
Sichtbarkeit der freiäugig sichtbaren Planeten:
Merkur bietet um die Monatsmitte herum eine gute Beobachtungsmöglichkeit; dank der am Morgenhimmel steil gegen den Horizont verlaufenden Ekliptik ist der fahlgelb mit -1.1m leuchtende Planet zwischen dem 9.2.2026 und dem 20.2.2026 am Westhimmel knapp über dem Horizont zu erspähen. Etwa eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang (s.o.) kann man erfolgversprechend versuchen, den innersten Planeten zu finden.
Venus stand im Januar in oberer Konjunktion mit der Sonne, hielt sich also von uns aus gesehen hinter dem Tagesgestirn auf. Sie gewinnt nur langsam östlichen Vorsprung vor der Sonne und taucht zögerlich am Abendhimmel auf. Etwa ab Monatsmitte ist sie, wenn auch noch kein auffälliges Objekt, im Westen zu erspähen.
Mars, im Sternbild Steinbock unterwegs, stand im Januar in Konjunktion zur Sonne, kann sich während des Februar noch nicht aus deren Strahlen befreien und bleibt so den ganzen Monat unbeobachtbar.
Hingegen ist Jupiter, auch wenn seine Opposition zur Sonne schon Anfang Januar erfolgte, weiterhin der Hingucker am Sternenhimmel. Mit -2.4m ist er im Sternbild Zwillinge unübersehbar und "stört" den gewohnten Anblick des Wintersechsecks (Sirius, Prokyon, Pollux, Kapella, Aldebaran, Rigel) nachdrücklich. Ende des Monats geht der Riesenplanet morgens um 5 Uhr unter.
Saturn verabschiedet sich diesen Monat vom Abendhimmel. Nur in der ersten Februar-Hälfte kann man den Ringplaneten noch gut am Abendhimmel im Westen aufspüren. Mit 1.0m Helligkeit ist er eher unauffällig.
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